Tempo-30-Zonen in Bonn. Abschlußbericht nach 2 Jahren Versuchsdauer.

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SEBI: 89/3560-4

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Abstract

Bereits Anfang 1987 hat die Verwaltung der Stadt Bonn einen ersten Erfahrungsbericht über das Unfallgeschehen und das Geschwindigkeitsverhalten in den 6 Bonner Tempo-30-Zonen vorgelegt. Gemeinsam mit der Polizei bestand Einigkeit, daß der Beobachtungszeitraum von einem Jahr zu kurz war, um über die Nützlichkeit von Tempo-30-Zonen ein abschließendes Urteil fällen zu können. Im zweiten Untersuchungsjahr sollte daher insbesondere das Unfallgeschehen unter die Lupe genommen werden. Danach konnten die allgemeinen Schlußfolgerungen gezogen werden, daß sich das Ziel einer Reduzierung der zu hohen Kfz-Geschwindigkeit außerhalb von Hauptverkehrsstraßen, insbesondere also, in den Gebieten mit Wohnnutzung, am ehesten mit einer gesamtstädtisch geplanten, flächenhaften Verkehrsberuhigung erreichen läßt. Die gesamte Unfallsituation wird sich aber zusehends verbessern, wenn die Tempo-30-Zonen ihren Inselcharakter verlieren und allmählich zu immer größeren Gebieten zusammenwachsen. geh/difu

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Bonn: 56 S., Abb.; Tab.; Lit.

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