Arbeitsmarktperspektiven für die Region Hannover - Probleme und wirtschaftspolitische Möglichkeiten.
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SEBI: 88/5634-4
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Zusammenfassung
Diese Studie befaßt sich mit den Arbeitsmarktperspektiven und den wirtschaftspolitischen Möglichkeiten für die Region Hannover. Hintergrund der Untersuchung ist die Verschlechterung der Arbeitsmarktlage in der Region. Noch in den 70er Jahren gehörte Hannover zu den Räumen mit einer unter dem Bundesdurchschnitt liegenden Arbeitslosenquote. Im Februar 1984 dagegen war dieser Wert schon auf 12,5Proz. gegenüber 10,2Proz. im Bundesdurchschnitt gestiegen. An Industriebeschäftigten hat der Großraum Hannover von 1978 bis 1983 insgesamt 17 702 Beschäftigte verloren. Für den Landkreis machte dies 14,33Proz. aller Industriebeschäftigten aus. Hieraus ergibt sich die Notwendigkeit zum Umdenken in der Strukturpolitik. Ehemals wirtschaftlich gut entwickelte Industrieregionen gehören heute zu den Problemgebieten des Landes. Es kann darum in der Strukturpolitik nicht um einen Disparitätenabbau von strukturstarken zu strukturschwachen Gebieten gehen, vielmehr müssen vorhandene Potentiale der Region genutzt und gefördert werden. Dies aufzuzeigen, war Anliegen der hier abgedruckten Referate. geh/difu
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Arbeitsmarkt, Wirtschaftsstruktur, Industrie, Strukturwandel, Arbeitslosigkeit, Strukturpolitik, Entwicklungsmöglichkeit, Wirtschaftspolitik
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Hannover: (1984?), 17 S., Tab.
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Arbeitsmarkt, Wirtschaftsstruktur, Industrie, Strukturwandel, Arbeitslosigkeit, Strukturpolitik, Entwicklungsmöglichkeit, Wirtschaftspolitik
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Blaue Reihe. Information zur Wirtschaftsförderung und Wirtschaftspolitik; 2