Die Freizügigkeitsrechte des Art. 48 EWG-Vertrag und der öffentliche Dienst. Arbeitnehmerbegriff, Ausbildung und Berufsausübung in europarechtlicher Sicht und der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes. Orientierungsgutachten.
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SEBI: 88/4494-4
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Zusammenfassung
Die Untersuchung will über die Auswirkungen der Freizügigkeitsrechte des Art. 48 EWG-Vertrag auf die öffentliche Verwaltung orientieren.Als konkrete Schlußfolgerungen für die Praxis ist festzuhalten, daß im Stellenbesetzungsverfahren EG-Ausländer die grundsätzliche Möglichkeit haben müssen, auf die freie Stelle eingestellt zu werden; an Bewerber aus EG-Mitgliedsstaaten grundsätzlich die gleichen Anforderungen gestellt werden dürfen wie an Inländer und innerhalb des Dienstverhältnisses jede Ungleichbehandlung des Ausländers wegen seiner Staatsangehörigkeit verboten ist.Der Schwerpunkt der Untersuchung liegt beim höheren Dienst, wobei die Ergebnisse für andere Laufbahnen sinngemäß gelten.Miteinbezogen in die Untersuchung wurden Bildung und Ausbildung.Ausführungen über das Gefüge des europarechtlichen und nationalstaatlichen Rechtssystems wurden vorangestellt. vka/difu
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Schlagwörter
Berufsausübung, Ausbildung, EWG-Vertrag, EG-Recht, Artikel 48, Freizügigkeitsrecht, Öffentlicher Dienst, Gutachten, Rechtsprechung, Europäischer Gerichtshof, Verwaltung, Recht, Übernational
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Bonn: (1988), 52 S., Lit.
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Berufsausübung, Ausbildung, EWG-Vertrag, EG-Recht, Artikel 48, Freizügigkeitsrecht, Öffentlicher Dienst, Gutachten, Rechtsprechung, Europäischer Gerichtshof, Verwaltung, Recht, Übernational
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Verantwortung und Leistung; 17