Das Klagerecht der Natur.
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IRB: Z 1350
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Abstract
Schwindende Ressourcen, todkranke Wälder, jämmerlich krepierende Norsse-Robben, aussterbende Tier- und Pflanzenarten... Die Gefährung der natürlichen Umwelt überfordert die Möglichkeiten der bisherigen Umweltschutzgesetzgebung. Besorgte Juristen fordern deshalb ein neues gesetzliches Instrument: die Rechtssubjektivität der Natur. Die bedrohte Umwelt soll selbst gegen ihre Zerstörung klagen können. In einer Basler Studie werden Argumente gesammelt und Zweifel formuliert: Eigenrechte der Natur kann es zwar im moralischen Sinne geben, nicht aber im juristischen. (-y-)
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Umweltschutz, Waldsterben, Wintersport, Recht, Rechtsprechung, Umweltzerstörung, Ethik, Umweltpflege, Naturschutz
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Sonnenenergie.Energy Solar.Energia solare 15(1988), Nr.6, S.24-26, Abb.
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Umweltschutz, Waldsterben, Wintersport, Recht, Rechtsprechung, Umweltzerstörung, Ethik, Umweltpflege, Naturschutz