Einsatzbereiche unkonventioneller Bahnkörperformen in Hauptverkehrsstraßen.

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Hannover

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ZLB: 2001/2553

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DI

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In Straßenräumen mit eingeschränkter Flächenverfügbarkeit, bei sensiblen Umfeldnutzungen, bei bedeutenden Nutzungszusammenhängen zwischen beiden Straßenseiten und bei starken Nutzungskonkurrenzen bereiten die traditionellen, flächenintensiven Regelausbildungen nach der Straßenbahn, Bau- und Betriebsordnung zunehmend Probleme. Die in früher und in jüngerer Zeit wieder häufiger eingesetzten Bahnformen für Hauptverkehrsstraßen können in derartigen Straßenräumen weitaus besser eingesetzt werden. Da aber für diese Ausbauformen nur teilweise Untersuchungsergebnisse und Einsatzempfehlungen vorliegen, wurden im Rahmen dieser Arbeit gebietsspezifische Einsatzempfehlungen für straßenbündige Bahnkörper mit räumlicher Trennung der Verkehrsarten und für besondere Bahnkörper mit halb hohen Borden erarbeitet. Die Ergebnisse der empirischen Untersuchung zeigen, dass auch in Straßenräumen mit unkonventionellen Bahnkörperformen bei Berücksichtigung der Einsatzbereiche ein guter Verkehrsablauf im Nahverkehr gewährleistet werden kann. Weiterhin zeigen die Untersuchungen, dass auch bei den anderen Zielen des klassischen Straßenraumentwurfs eine hohe Zielerreichung möglich ist. Dies gilt insbesondere für die Verkehrssicherheit der Verkehrsteilnehmer und für die Qualität des Verkehrsablaufs im Kraftfahrzeugverkehr, im Radverkehr sowie im Fußgängerverkehr. Aber auch Ziele der Zielfelder 'Umfeld' und 'Straßenraumgestalt' können entsprechend beachtet werden. sg/difu

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II, 145 S., Anh.

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Veröffentlichungen des Instituts für Verkehrswirtschaft, Straßenwesen und Städtebau; 26