Hope for the homeless in the US. Lessons from the Third World. (Hoffnung für die Wohnungslosen in den USA. Erfahrungen aus der Dritten Welt.)

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IRB: Z 1718

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Abstract

Der Aufsatz setzt sich zunächst kritisch damit auseinander, daß die Verfassung der USA und der Bundesstaaten das Recht auf Wohnen nicht garantieren. Der Vernichtung preiswerten Wohnraums steht ein öffentlicher Wohnungsbau gegenüber, der Wohnungen zu Preisen herstellt, die einerseits die öffentlichen Kassen überfordern und andererseits von den sozial Schwächsten nicht über Mieten bezahlt werden können. Auf diesem Hintergrund wird überlegt, ob nicht die Selbsthilfeprojekte des Wohnungsbaus in der Dritten Welt übertragen werden könnten. Beispiele belegen, daß die Neuerrichtung und die Sanierung vorhandenen Wohnraums deutlich billiger als im öffentlichen Wohnungsbau erfolgen könnten. Die politischen und administrativen Hemmnisse, die solchen Projekten entgegenstehen, werden diskutiert. (wb)

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Keywords

Wohnungsbau, Obdachloser, Sozialgruppe, Wohnungsbaufinanzierung, Site-and-Service, Wohnungsbaukosten, Wohnungspolitik, Wohnungsbaupolitik, Wohnen/Wohnung, Sozialwohnung

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In: Cities, 5(1988), Nr.1, S.33-40, Lit.

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Wohnungsbau, Obdachloser, Sozialgruppe, Wohnungsbaufinanzierung, Site-and-Service, Wohnungsbaukosten, Wohnungspolitik, Wohnungsbaupolitik, Wohnen/Wohnung, Sozialwohnung

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