Marktstruktur und Marktverhalten in der Krankenhauswirtschaft.
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SEBI: 89/1196
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Zusammenfassung
Vor dem Hintergrund progressiv steigender Gesundheitsausgaben stehen ordnungspolitische Probleme der stationären Versorgung seit Jahren im Zentrum gesundheitsökonomischer Erörterungen. Einen Beitrag dazu liefert diese Anlayse der Krankenhauswirtschaft auf wettbewerbstheoretischer Grundlage. Die Struktur und Wirkungsweise des wettbewerblichen Ausnahmebereichs "Krankenhauswesen" wird theoretisch und empirisch untersucht. U.a. wertet der Autor die Selbstkostenblätter von 221 bayerischen Akutkrankenhäusern im Rechnungsjahr 1984 aus. Es zeigt sich, daß der Markt für Krankenhausleistungen von einer Vielzahl staatlicher Eingriffe durchzogen ist, mit der Folge, daß das Ziel einer bedarfsgerechten und kostengünstigen Versorgung verfehlt wird. Daher sollten die institutionellen Wettbewerbshemmnisse beseitigt werden, um den stationären Sektor in ein marktwirtschaftliches Gesundheitswesen zu integrieren. kmr/difu
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Marktwirtschaft, Krankenhausfinanzierung, Gesundheitsökonomie, Trägerschaft, Krankenhausplanung, Krankenversicherung, Regionale Daten, Preisbildung, Kosten, Wettbewerbsbeschränkung, Wirtschaftlichkeit, Wirtschaftspolitik, Daseinsvorsorge, Krankenhaus
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Spardorf: Wilfer (1988), 230 S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Erlangen-Nürnberg 1988)
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Marktwirtschaft, Krankenhausfinanzierung, Gesundheitsökonomie, Trägerschaft, Krankenhausplanung, Krankenversicherung, Regionale Daten, Preisbildung, Kosten, Wettbewerbsbeschränkung, Wirtschaftlichkeit, Wirtschaftspolitik, Daseinsvorsorge, Krankenhaus