Stabilisierung von Mülldeponien durch eine Sickerwasserkreislaufführung.

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SEBI: 88/6838

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Zusammenfassung

In einer Untersuchung des Statistischen Bundesamtes von 1983 zeigte sich, daß von 532 öffentlichen Deponien lediglich 305 eine Abdichtung gegen das Grundwasser und 279 einen besonderen Austrag für das Sickerwasser besaßen. In fast allen Bundesländern ist eine künstliche oder natürliche Dichtung vorgeschrieben. Eine besondere Form der Sickerwasserbehandlung stellt die Sickerwasserkreislaufführung dar. In diesem Verfahren wird das anfallende Sickerwasser an der Deponiesohle geordnet gefaßt und auf oder unter die Deponieoberfläche zurückgepumpt. Der Sinn des Verfahrens besteht darin, die Verdunstungsfläche zu vergrößern sowie die Lebensbedingungen der am Müllabbau beteiligten Mikroorganismen zu verbessern. In der Arbeit werden die biochemischen Prozesse analysiert und die Zusammenhänge zwischen Sickerwasserqualitätsänderung und Deponiegasbildung an 12 Deponien dargelegt. Diese untersuchten Deponien arbeiten nach dem genannten Verfahren. sg/difu

Beschreibung

Schlagwörter

Abfallbehandlung, Abfalldeponie, Deponie, Deponietechnik, Sickerwasser, Wasserkreislauf, Wasserhaushalt, Verdunstung, Versuchsanlage, Biochemie, Befragung, Hygiene, Methode, Entsorgung, Versorgung/Technik, Abfall

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Hannover: (1986), ca. 400 S., Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diss.; Hannover 1986)

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Abfallbehandlung, Abfalldeponie, Deponie, Deponietechnik, Sickerwasser, Wasserkreislauf, Wasserhaushalt, Verdunstung, Versuchsanlage, Biochemie, Befragung, Hygiene, Methode, Entsorgung, Versorgung/Technik, Abfall

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Veröffentlichungen des Instituts für Siedlungswasserwirtschaft und Abfalltechnik; 66