Freizeitplanung und Strukturwandel im Ruhrgebiet. Grenzen und Möglichkeiten einer qualitativen Erneuerung.

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SEBI: 89/1805-4

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Abstract

Das Verhältnis von Arbeit zu Freizeit unterliegt einem Wandel, dem die Raumplanung Rechnung tragen muß. Die Geschichte der Freizeit, speziell im Ruhrgebiet, zeigt, welche umfassenden Auswirkungen insbesondere der Freizeitsport hier auf das Leben wie auf die Raumentwicklung hatte und hat. Angesichts der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen (Arbeitslosigkeit, Niedergang der Schwerindustrie etc.) bietet sich die Chance, durch Forcierung der Freizeitsportplanung den gegenwärtigen Strukturwandel zu beeinflussen. Voraussetzung dafür ist die Institutionalisierung des Ressorts "Freizeit" in der kommunalen und überörtlichen Planung. Die Polarisierung von Lebens- und Raumfunktionen (wie Arbeit/Freizeit oder Lebensraum/Erholungsraum) beginnt sich aufzulösen, und dieser Prozeß sollte planerisch gefördert werden. kmr/difu

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Freizeitplanung, Park, Szenario, Strukturwandel, Industrialisierung, Kommunalplanung, Regionalplanung, Wirtschaftsentwicklung, Arbeit, Landesgeschichte, Gesellschaftsordnung, Freiraumplanung, Freizeit, Sport

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Dortmund: (1989), 198 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(Diplomarbeit; Dortmund 1989)

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Freizeitplanung, Park, Szenario, Strukturwandel, Industrialisierung, Kommunalplanung, Regionalplanung, Wirtschaftsentwicklung, Arbeit, Landesgeschichte, Gesellschaftsordnung, Freiraumplanung, Freizeit, Sport

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