Strategien einer umweltverträglichen Standortsicherung in Gemengelagen.
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BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
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Abstract
Die Nutzungs- und Immissionskonflikte in innerstädtischen Gemengelagen machen den Zielkonflikt zwischen "Ökonomie und Ökologie" handgreiflich. Wie können die Kommunen die Aufgabe, Gewerbestandortsicherung bei gleichzeitiger Verbesserung der Umeltbedingungen für benachbartes Wohnen zu erreichen, bewältigen? Eine Untersuchung, die im Auftrag des Bundesministers für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau durchgeführt wurde, zeigt: Vor allem solche Handlungsstrategien der Kommunen erscheinen erfolgreich, in denen die planungsrechtlichen Handlungsmittel mit nichtrechtlichen (insbesondere öffentliche Förderung und Beratung) gebündelt und verknüpft werden. Die Sanierungsvereinbarung zwischen Gemeinde und Unternehmen erweist sich als das strategische Herzstück solchen zielgerichteten Vorgehens. - (Verf.)
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Gemischte Baufläche, Standortpolitik, Umweltverträglichkeitsprüfung, Bebauungsplanung, Baugesetzbuch, Baunutzungsverordnung, Stadterneuerung, Gewerbe
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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn, (1988), H.5/6, S.297-305, Tab.; Lit.
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Gemischte Baufläche, Standortpolitik, Umweltverträglichkeitsprüfung, Bebauungsplanung, Baugesetzbuch, Baunutzungsverordnung, Stadterneuerung, Gewerbe