Geogene und anthropogene Schwermetallgehalte in Aueböden. Untersuchungen in Einzugsgebiet und Aue des Oberen Neckars und seiner Nebenflüsse Schlichem und Eschach sowie in der Kocheraue.

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SEBI: 88/6157

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Das Problembewußtsein, die Schadstoffbelastung von Böden als einen wichtigen Teil der allgemeinen Umweltbelastung anzusehen, wächst weiter. Besonders bedeutsam sind die Schwermetalle, da sie nur schwer abbaubar sind. Ziel der Untersuchung ist, ausgehend vom natürlichen Schwermetall-Verteilungsmuster im Untersuchungsgebiet, Zusammenhänge zwischen Liefergebieten und Sedimentationsgebiet zu kennzeichnen sowie darüber hinaus die natürlichen Schwermetallgehalte in Aueböden zu rekonstruieren und das Ausmaß und die Herkunft der Verunreinigung abzuleiten und zu beurteilen. Schwerpunkt der Untersuchungen sind Auen und Einzugsgebiete des Oberen Neckars zwischen Schwenningen und Oberndorf sowie der Neckarnebenflüsse Schlichem und Eschach in Baden-Württemberg. sg/difu

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Aue, Flusslandschaft, Fluss, Einzugsbereich, Boden, Schwermetall, Verteilung, Kontamination, Schadstoff, Berechnungsverfahren, Methode, Landschaft, Natur, Umweltschutz, Umweltpflege, Umweltbelastung

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Stuttgart: (1988), 200 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(naturwiss.Diss.; Stuttgart 1988)

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Aue, Flusslandschaft, Fluss, Einzugsbereich, Boden, Schwermetall, Verteilung, Kontamination, Schadstoff, Berechnungsverfahren, Methode, Landschaft, Natur, Umweltschutz, Umweltpflege, Umweltbelastung

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