Staatliche Intervention durch Dienstleistungen. Funktionsweise und Steuerungspotential - untersucht am Beispiel der technischen Beratung zur Förderung der betrieblichen Integration Behinderter.
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SEBI: 88/4136
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DI
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Abstract
Die Studie beruht auf Befragungen der Technischen Berater der Bundesanstalt für Arbeit und der Beratenden Ingenieure der Hauptfürsorgestellen sowie auf Fallstudien zur Beratung. Jenseits der erkennbaren Schwächen in der konkreten Handhabe von administrativen Steuerungsinstrumenten zur Aktivierung staatlicher Maßnahmen im Bereich der betrieblichen Integration Behinderter wird deutlich, daß die ihnen zugrundeliegenden Verhaltensmodelle den Handlungs- und Entscheidungsbedingungen der Adressaten nicht oder nur unzureichend entsprechen. Verhaltensaufforderung, -anreiz oder auch Verhaltenszwang reichen zur Verhaltenssteuerung nicht mehr aus oder sind mit unerwünschten Nebenwirkungen verbunden. Notwendig ist demnach eine stärkere Förderung der Verhaltensfähigkeit, für die es der unmittelbaren Unterstützung durch Sach- und Beratungsleistungen bedarf. jp/difu
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Behinderter, Betrieb, Integration, Beratung, Befragung, Fallstudie, Personalpolitik, Arbeitsmarktpolitik, Kündigungsschutz, Arbeitsförderung, Industrie, Wirtschaftspolitik, Sozialwesen, Arbeit, Arbeitsmarkt, Wirtschaft, Arbeitsplatz
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Berlin: Sigma (1988), ca. 390 S., Tab.; Lit.(Diss.; TU Berlin 1988)
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Behinderter, Betrieb, Integration, Beratung, Befragung, Fallstudie, Personalpolitik, Arbeitsmarktpolitik, Kündigungsschutz, Arbeitsförderung, Industrie, Wirtschaftspolitik, Sozialwesen, Arbeit, Arbeitsmarkt, Wirtschaft, Arbeitsplatz