Freizeit als Lernzeit. Lernen durch Arbeit in und an der Freizeit.
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SEBI: 88/6341
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DI
S
S
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Abstract
Überwiegend wird Freizeit sowohl in der Alltags- wie in der Wissenschaftssprache von der Arbeitstätigkeit her definiert. Ziel der Studie ist es, eine positive Bestimmung der Freizeitgestaltung zu erarbeiten und darzustellen. Es wird davon ausgegangen, daß Freizeit als Ausdruck gesellschaftlichen Reichtums zunächst gesellschaftliche und nicht individuelle Zeit ist. "Die individuelle Verwendung der freien Zeit führt lediglich zur umso besseren Steuerung und Kontrolle des Verhaltens über Markt und Staat, während eine gemeinschaftliche Freizeitgestaltung nicht nur selbstbestimmter und für die Beteiligten befriedigender ist, sondern darüber hinaus Möglichkeiten zur Erschließung neuer Erfahrungen und Veränderung bestehender Alltagsverhältnisse bietet . . ." (S. 9). Am Beispiel des 1973 gegründeten Sportvereins SJC Hövelriege wird konkret deutlich gemacht, wie ein Fußballverein korrespondieren kann mit anderen (kulturellen) Freizeitangeboten. sg/difu
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Arbeitszeit, Freizeitgestaltung, Ländlicher Raum, Lernen, Familie, Beruf, Sport, Sportverein, Kinderspielplatz, Jugend, Schule, Kultur, Bildungswesen, Verein, Arbeit, Freizeit, Allgemein
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Köln: Pahl-Rugenstein (1985), 260 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(päd.Diss.; Bielefeld 1985)
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Arbeitszeit, Freizeitgestaltung, Ländlicher Raum, Lernen, Familie, Beruf, Sport, Sportverein, Kinderspielplatz, Jugend, Schule, Kultur, Bildungswesen, Verein, Arbeit, Freizeit, Allgemein
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Hochschulschriften Gesellschafts- und Naturwissenschaften; 202Serie Studien zu Bildung und Erziehung