Theorie der Urlaubsfläche. Reiseentfernungen und Urlaubsdauer.
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SEBI: Zs 365-34
BBR: X 251
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Abstract
Der Fremdenverkehr zählt in den westeuropäischen Ländern zu den am stärksten expandierenden Wirtschaftszweigen. Das sich daraus entwickelnde Forschungsinteresse der Wirtschaftswissenschaften bezieht sich auf betriebs- und volkswirtschaftliche Fragen des Marketing, zahlungspolitische Probleme und die wirtschaftliche Bedeutung des Tourismus für die Regionen. Es fehlt jedoch eine "ökonomische Theorie des Tourismus". Die Abhandlung trägt mittels der Entwicklung eines mikroökonomischen Grundmodells zur Einbindung des Fremdenverkehrs in die ökonomische Theorie bei. Im Mittelpunkt des Modells steht die Tourismusnachfrage. Zwei Fragestellungen werden formuliert. Wie lassen sich die einzelwirtschaftlichen Entscheidungsprozesse der Reisenden in formalen Optimierungsmodellen abbilden und was sind die wesentlichen Determinanten und Ergebnisse dieser Entscheidungen? Welche Konsequenzen ergeben sich aus den individuellen Nachfragen nach Ferienreisen und den zwischen touristischen Anbietern und Nachfragern bestehenden Wechselbeziehungen für die Herausbildung touristisch geprägter Raumstrukturen? Grundmodelle zur Bestimmung von Reiseentfernungen und Aufenthaltslängen werden besprochen. Kä/difu
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Fremdenverkehrsforschung, Nachfrage, Modell, Wirtschaftstheorie, Wirtschaftspotenzial, Freizeit, Fremdenverkehr
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In: Jahrbuch für Fremdenverkehr., 34(1986), S. 43-75, Abb.
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Fremdenverkehrsforschung, Nachfrage, Modell, Wirtschaftstheorie, Wirtschaftspotenzial, Freizeit, Fremdenverkehr