Methylisothiocyanat als Bodenbegasungsmittel - seine Persistenz und Aufnahme durch Kunststoffe.

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IRB: Z 4
SEBI: Zs 2270-4

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Abstract

Zur Bekämpfung von Bodenschädlingen werden im Land- und Gartenbau für bestimmte Indikationen Behandlungen mit chemischen Wirkstoffen durchgeführt, die sich im Boden vorwiegend über die Gasphase ausbreiten und damit eine schnelle Durchdringung der zu behandelnden Profile ermöglichen. Für die Erzielung einer ausreichenden Wirkung bedarf es in den meisten Fällen nur einer relativ kurzen Einwirkungsdauer, so dass ausgesprochen abbauresistente Chemikalien nicht erforderlich sind. In der oberen, humushaltigen Kulturzone des Bodens bauen sich die in der Bundesrepblik Deutschland gaengigen Bodenbehandlungsmittel recht rasch ab. In tieferen Schichten ist diese Eigenschaft jedoch mehr oder weniger stark eingeschränkt. Bedingt durch die schnelle Ausbreitung in die Tiefe, insbesondere bei trockenen Böden, können sich damit unter ungünstigen Bedingungen länger anhaltende Kontaminationen des Untergrunds und des Grundwassers ergeben. Darüber hinaus haben diese Begasungsmittel die ausgeprägte Neigung, in Kunststoffe einzudringen. (-z-)

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Trinkwasserversorgung, Kunststoffrohr, Grundwasser, Gesundheitsrisiko, Chemikalie, Penetration, Rohrleitung, Polyethylen, Schädlingsbekämpfung, PVC

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Gesundheits-Ingenieur 109(1988), Nr.5, S.262-264, Abb.;Tab.;Lit.

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Trinkwasserversorgung, Kunststoffrohr, Grundwasser, Gesundheitsrisiko, Chemikalie, Penetration, Rohrleitung, Polyethylen, Schädlingsbekämpfung, PVC

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