Regionaler Raumordnungsplan Rheinhessen-Nahe.

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BBR: C 18 856
SEBI: 88/6682-4

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Abstract

Ein Schwerpunkt künftiger Regionalplanung im Raum Rheinhessen-Nahe liegt in der Erhaltung der Funktionstüchtigkeit der zentralen Orte. Dies bedeutet eine verstärkte Konzentration der Siedlungsentwicklung, der Infrastruktureinrichtungen und der Arbeitsplätze sowie eine verbesserte Verkehrsanbindung des jeweiligen Umlandes durch den Ausbau des ÖPNV. In den Mittelbereichen Mainz, Bingen, Ingelheim und Bad Kreuznach sind die Voraussetzungen für eine positive wirtschaftliche Entwicklung am günstigsten. Hier gilt es, die vorhandenen Arbeitsplätze zu sichern und zusätzliche zu schaffen, vor allem durch die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der ansässigen Betriebe. Bei einem Überangebot von Arbeitskräften in den Verdichtungsgebieten ist ein Zwang zur Betriebsansiedlung in den strukturschwachen peripheren Gebieten des mittleren und oberen Naheraumes nicht gegeben. Verbesserte Verkehrsanbindungen an die nächstgelegenen Wirtschaftszentren, stärkere Entwicklung des Fremdenverkehrs durch erhebliche Investitionen und effektive Maßnahmen der Stadt- und Dorferneuerung sollten hier dem innerregionalen

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Regionalplanungsprogramm, Raumordnung, Regionalplanung

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Mainz: (1986), VII, 218 S., Kt.; Tab.; Lit.

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Regionalplanungsprogramm, Raumordnung, Regionalplanung

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