Ordnungsgrundsätze der Weiterbildung.

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SEBI: 88/3710

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Abstract

Als im Zuge der Bildungsreform das gesamte Bildungswesen in die politische Diskussion geriet, schlug auch die große Stunde der Weiterbildung: Nach jahrelangem Schattendasein neben Schul-, weiterführender Schul- und Berufsausbildung sowie der Ausbildung im Hochschulbereich rückte die Weiterbildung endgültig in das Blickfeld der bildungspolitischen Überlegungen. Die staatliche Bildungsplanung bemühte sich um einen Überblick über das ausgedehnte Feld der Weiterbildung und erarbeitete Vorschläge für ihre möglichst effektive Ausgestaltung. Wichtigstes Ergebnis der Diskussion waren die Weiterbildungsgesetze der Länder. Damit war der Weg von der grundsätzlichen verfassungsrechtlichen Anerkennung der Weiterbildung über ein Mosaik punktueller gesetzlicher Regelungen zu grundlegenden Ordnungsvorschriften gefunden. Jedoch konnte über wesentliche Grundsatzfragen keine Einigkeit erzielt werden; viele Anregungen der Bildungsplanung wurden nur ansatzweise verwirklicht. Hier setzt die Arbeit an. chb/difu

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Weiterbildung, Erwachsenenbildung, Volkshochschule, Berufsfortbildung, Bildungssystem, Bildungspolitik, Trägerschaft, Pluralismus, Kommunalaufgabe, Partizipation, Kommunalrecht, Bildungswesen, Bildung/Kultur, Bildungseinrichtung

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Berlin: Duncker und Humblot (1988), 94 S., Lit.(jur.Diss.; Tübingen 1988)

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Weiterbildung, Erwachsenenbildung, Volkshochschule, Berufsfortbildung, Bildungssystem, Bildungspolitik, Trägerschaft, Pluralismus, Kommunalaufgabe, Partizipation, Kommunalrecht, Bildungswesen, Bildung/Kultur, Bildungseinrichtung

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Schriften zum öffentlichen Recht; 533