Cognitive mapping in a complex building. (Gedankliche Orientierung in einem komplexen Gebäude.)
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IRB: Z 1394
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Abstract
Es wird untersucht, wie bei Schwesternschülerinnen, die unterschiedlich lange in einem Krankenhaus beschäftigt sind, die Vorstellungen über die räumliche Struktur des Gebäudes entstehen. Es handelt sich dabei um ein Gebäude mit einem nicht-symmetrischen Grundriss, dass keine durchlaufenden Korridore und Treppenaufgänge besitzt, welche die Orientierung erleichtern können. Verschiedene Methoden, um den Standard der Orientierungsfähigkeit zu prüfen, werden angewandt. Die Ergebnisse zeigen, dass auch nach zwei Jahren keine zutreffende Vorstellung von der Lage der Räume zueinander gewonnen wird. Eine Vergleichsgruppe, der das Gebäude lediglich einmal gezeigt wurde, hatte z.T. zutrefferendere Vorstellungen über die räumliche Struktur. Daraus wird gefolgert, dass nicht in jeder räumlichen Umgebung mit der Dauer des Aufenthalts die Vertrautheit mit der räumlichen Struktur zunimmt. (wb)
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Mental Map, Gebäudeform, Raum und Geometrie, Lernen, Wahrnehmungspsychologie, Raumwahrnehmung, Wissenschaft/Grundlagen, Psychologie
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In: Environ.and Behav.; London, 20(1988), Nr.1, S.21-49, Abb.;Tab.;Lit.
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Mental Map, Gebäudeform, Raum und Geometrie, Lernen, Wahrnehmungspsychologie, Raumwahrnehmung, Wissenschaft/Grundlagen, Psychologie