Fernstraßenrechtliche Planfeststellung. FStrG §§ 17 Abs.4 und 6, 18 Abs.1 Satz 2, 19 Abs.1 und 2; VwGO § 86 Abs.1.BVerwG, Urteil vom 25.3.1988 - 4 C 1.85 - VGH München.
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Zusammenfassung
Der erforderliche Grad der Bestimmtheit planerischer Zeichnungen ist nach ihrer Funktion im Planfeststellungsverfahren für die Bewertung der abwägungserheblichen Belange und für die Umgrenzung der zu enteignenden Flächen zu bemessen. Der Anspruch auf Anordnung von Schutzmaßnahmen oder Geldentschädigung im Planfeststellungsbeschluss wegen Mehrbeeinträchtigung durch Verkehrsimmissionen kann unabhängig davon bestehen, ob dem Anlieger Grundflächen für den Ausbau der Straße entzogen werden. (-z-)
Beschreibung
Schlagwörter
Planfeststellung, Bewertung, Abwägung, Immissionsschutz, Straßenverkehr, Immission, Lärmbelästigung, Rechtsprechung, Fernstraßenbau, Fernstraßengesetz, BVerwG-Urteil, Recht, Planungsrecht
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Umwelt- und Planungsrecht 8(1988), Nr.7, S.271-273
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Planfeststellung, Bewertung, Abwägung, Immissionsschutz, Straßenverkehr, Immission, Lärmbelästigung, Rechtsprechung, Fernstraßenbau, Fernstraßengesetz, BVerwG-Urteil, Recht, Planungsrecht