Der Streuobstbau. Mit Beispielen aus Nordhessen. Wirtschaftsgeschichte und handwerkliches Wissen sowie die Absichten des neueren Naturschutzes.

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SEBI: 87/6213-4

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Der Begriff "Streuobst" meint die visuelle Erscheinung hochstämmiger Obstbäume, die verstreut und mit weiten Pflanzabständen in der Landschaft angepflanzt wurden. Es sind Obstreihen, Obstwiesen oder Obsthänge, manchmal einzelne Bäume. Der Begriff ist vor allem im Intensivobstbau geläufig, neuerdings auch unter Naturschützern. Die Arbeit umfaßt neben einem wirtschaftshistorischen Abriß des Streuobstbaus in Nordhessen im 18. und 19. Jahrhundert die Beschäftigung mit dem Streuobstbau in der Gegenwart: Das Handwerk des Obstanbaus, ökologische Implikationen und Nutzungsqualitäten. ara/difu

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Obstbau, Wirtschaftsgeschichte, Befragung, Anbau, Baum, Agrarrecht, Rechtsgeschichte, Ökologie, Landschaftsbild, Naturschutz, Landschaft, Natur, Handel, Handwerk, Landwirtschaft, Wirtschaft, Primärsektor

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Kassel: Selbstverlag (1987), 75 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diplomarbeit; Kassel 1986)

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Obstbau, Wirtschaftsgeschichte, Befragung, Anbau, Baum, Agrarrecht, Rechtsgeschichte, Ökologie, Landschaftsbild, Naturschutz, Landschaft, Natur, Handel, Handwerk, Landwirtschaft, Wirtschaft, Primärsektor

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Arbeitsbericht des Fachbereichs Stadtplanung und Landschaftsplanung; 71