Die Inzidenzanalyse als Instrument der Regionalpolitik. Dargestellt am Beispiel der Hochschule St. Gallen.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
BBR: A 10 167
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die Arbeit zeigt die Möglichkeiten und Grenzen der Inzidenzanalyse auf, die räumlichen Wirkungen von Infrastruktureinrichtungen zu erfassen. Geklärt wird, inwiefern diese Analysemethode neu ist, auf welche Arten von Fragestellungen sie angewendet werden kann, was bei der Durchführung zu beachten ist, welche Resultate zu erwarten sind. Am Beispiel der Hochschule St. Gallen wurden die formelle primäre und die effektive sekundäre Kaufkraftinzidenz, die effektive sekundäre und tertiäre Güterinzidenz und die effektive tertiäre Nutzeninzidenz untersucht. Ergebnisse aus regionalpolitischer Sicht: Großräumig gesehen, verändert die Hochschule nicht das Disparitätengefälle der Kaufkraft in der Schweiz. Im Kanton St. Gallen hingegen wird es verstärkt. Hinsichtlich der kurzfristigen Güterinzidenz ist großräumig eine neutrale Wirkung, im Kanton St. Gallen dagegen eine Disparitätenminderung festzustellen. Die langfristige Güterinzidenz weist großräumig eine Disparitätenverstärkung, kleinräumig dagegen eine neutrale Wirkung auf.
Description
Keywords
Erfolgskontrolle, Regionalpolitik, Sozialinfrastruktur, Hochschule, Kaufkraft, Hochschulpolitik, Bewertungsmethode, Wissenschaft/Grundlagen, Regionalwissenschaft
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Zürich: (1986), VII, 141 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; St.Gallen 1986)
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Erfolgskontrolle, Regionalpolitik, Sozialinfrastruktur, Hochschule, Kaufkraft, Hochschulpolitik, Bewertungsmethode, Wissenschaft/Grundlagen, Regionalwissenschaft