Flexible Organisation sozialer Dienste in den USA auf lokaler Ebene.
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ZZ
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SEBI: Zs 1505-27,1
BBR: Z 55a
IRB: Z 892
IFL: Z 485
BBR: Z 55a
IRB: Z 892
IFL: Z 485
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Zusammenfassung
Vor dem Hintergrund der US-amerikanischen Tradition auf dem Gebiet von "Citizen Partizipation", "Community Organizing" und sozialer Selbsthilfe werden Entstehung und Arbeitsweise bestimmter Programme und Organisationsformen im Bereich sozialer Dienste auf der lokalen Ebene dargestellt. Dazu gehören die "Community Development Corporations" (CDCs), die "Community Action Agencies" und die "Model Cities", wobei das Augenmerk besonders auf die Erscheinungsformen der CDCs gelegt wird. Insbesondere für die CDCs werden Möglichkeiten und Probleme der Übertragbarkeit dieses Organisationsmodells auf die Bundesrepublik näher geprüft. Während im Ergebnis die Frage der Übertragbarkeit für die CDCs zum Teil eher skeptisch beurteilt wird, wird ein anderer, neuerdings in den USA diskutierter Ansatz - das "Community-Household-Model" - als eine auch für die Bundesrepublik geeignete, flexible Organisationsform im Bereich sozialer Dienste angesehen.
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Schlagwörter
Sozialwesen, Sozialinfrastruktur, Sozialer Dienst, Organisation, Selbsthilfe, Partizipation, Sozialarbeit, Ländervergleich, Daseinsvorsorge, Sozialeinrichtung
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Archiv für Kommunalwissenschaften, Stuttgart, Jg. 27(1988), S. 61-84, Lit.
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Sozialwesen, Sozialinfrastruktur, Sozialer Dienst, Organisation, Selbsthilfe, Partizipation, Sozialarbeit, Ländervergleich, Daseinsvorsorge, Sozialeinrichtung