Institutionelle Aspekte der Regionalisierung von Wirtschafts- und Strukturpolitik. Das Beispiel Sachsen-Anhalt.

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München

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ZLB: 2000/3832
DST: S 80/357

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Abstract

Zunächst werden im ersten Teil der Arbeit die theoretischen Grundlagen zur institutionenanalytischen Untersuchung von Ansätzen zur Regionalisierung von Wirtschafts- und Strukturpolitik erarbeitet. Anhand dieser Ergebnisse wird präzisiert, was Regionalisierung von Wirtschafts- und Strukturpolitik bedeutet, nämlich die institutionelle Veränderung von wirtschaftspolitischer Trägerschaftskompetenz. Im zweiten Teil wird der Regionalisierungsansatz Sachsen-Anhalts beschrieben und analysiert. Dabei wird der große Stellenwert der institutionenpolitischen Einflussnahmen auf die Institution der Region herausgearbeitet. In einer exemplarischen Darstellung des Einflusses des institutionellen Designs der Region auf die Regionalisierung einzelner wirtschaftspolitischer Strategien zeigt sich, dass das Verhältnis von Wirtschafts- und Strukturpolitik der regionalen Institution zur Wirtschafts- und Strukturpolitik der verbleibenden Träger für die einzelnen Strategien jeweils mit Problemen der Inkohärenz behaftet ist. Ausgehend von diesen Ergebnissen wird untersucht, ob ein Zusammenhang zwischen den beiden Befunden besteht. Dazu werden die Strukturen der Institutionenpolitik des Regionalisierungsansatzes Sachsen-Anhalts und weitere Regionalisierungsansätze herausgearbeitet und Hypothesen über ihre Bedeutung für die Ausgestaltung der Wirtschafts- und Strukturpolitik der Regionen aufgestellt. goj/difu

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XI, 228 , XXXV S.

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ifo Dresden-Studien; 24