Freie Unternehmerentscheidung und betriebsbedingte Kündigung.

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Köln

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ZLB: 2000/3240

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DI

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Abstract

Der Kündigungsschutz ist in den vergangenen 30 Jahren ausschließlich durch die Rechtsprechung bestimmt worden. In den meisten Entscheidungen bei Kündigungen aus dringenden betrieblichen Erfordernissen, spielt der Begriff der freien Unternehmerentscheidung eine Rolle. In jüngster Zeit unterliegt die Rechtsprechung jedoch heftiger Kritik, womit sich die Studie eingehend befasst. Der Schwerpunkt liegt dabei bei der freien Unternehmerentscheidung. Die Autorin macht deutlich, dass der Rationalisierung als Kündigungsgrund auch Grenzen gesetzt sind und sie in einigen Fällen Kündigungen nicht mehr zu legitimieren vermag. Das Recht der Änderungskündigung wird daraufhin untersucht, ob es leichter ist, ein Arbeitsverhältnis zu beenden als anzupassen, was zur Vernichtung von Arbeitsplätzen führen würde. Die Arbeit zeigt auf, dass dem Arbeitgeber auch andere gesetzliche und tarifvertraglich vorgesehene Mittel zur Anpassung des Arbeitsangebots an den Arbeitsanfall zur Verfügung stehen. kirs/difu

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202 S.

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