Das Regionstypische als Entwicklungschance. Zur Identifizierbarkeit u. Vermarktung regionaler Produkte.

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BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885

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Abstract

Die ökonomischen Ziele der Ansätze "endogener Regionalpolitik" sind die Nutzung der regionalen, regionsspezifischen Ressourcen und Fähigkeiten (vielfach als "endogene Potentiale" bezeichnet) in regionaler Regie und die Herausbildung einer eigenständigen, multifunktionalen Regionalwirtschaft. Bei unendlich vielen Gütern versucht die Herkunftsbezeichnung, diese Produkte von den ortslosen Konkurrenzprodukten zu unterscheiden. Die Kennzeichnung soll Erinnerungen an die positiven Assoziationen hervorrufen, die sich mit der Region verbinden lassen. Doch erzeugt die Vermarktung des Regionstypischen auch Gefahren. Hierzu gehören die Übernutzung der regionalen Ressourcen, die Gefahr der Ausprägung von Monostrukturen, der Identitätsverlust als soziokulturelles Problem sowie der Aspekt der bloßen regionalen Fassaden für das Produktmarketing. Vielfach ist regionale Identität aber auch als von der Wirtschaft Produziertes zu betrachten; hier sind Regionsimages von der Wirtschaft geprägt. Aus neuen regionswirtschaftlichen Aktivitäten können also Chancen für die Identitätsbildung in Peripherregionen erwachsen. - St.

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Produktion, Attraktivität, Werbung, Markt, Regionale Wirtschaftspolitik, Wirtschaftstheorie, Potenzialanalyse, Arbeitsmarkt, Wirtschaft, Regionalwirtschaft

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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn, (1987), H.7/8, S.465-473, Abb.; Lit.

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Produktion, Attraktivität, Werbung, Markt, Regionale Wirtschaftspolitik, Wirtschaftstheorie, Potenzialanalyse, Arbeitsmarkt, Wirtschaft, Regionalwirtschaft

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