Jugendliche Brandstifter, ihre Taten und Motive - eine Untersuchung anhand der Strafakten von 15 vorsätzlichen und 40 fahrlässigen Tätern.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: 87/4829
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
Es wird in der Untersuchung angestrebt, einen möglichst repräsentativen Einblick in die Brandlegungskriminalität Jugendlicher zu geben. Ziel ist es, ein besseres Verständnis der häufig rätselhaften Beweggründe jugendlicher Brandstifter zu wecken. Was einen Menschen dazu bringt, einen Brand zu legen, ist jedoch über das Straßmaß hinaus für die Frage bedeutsam, ob eine Wiederholungsgefahr besteht, ob dem Täter eine psychiatrische Behandlung helfen kann und wie diese auszusehen hat. Es wurden verfügbare Strafakten der Jahre 1979-1981 im Raum Baden-Württemberg von verurteilten jugendlichen Straftätern durchgesehen und davon 15 vorsätzliche Täter (42 Brände) und 40 fahrlässige (31 Brände) nach psychologischen, psychosozialen und kriminologischen Gesichtspunkten aufgearbeitet. Der Verfasser resümiert: "Vorsätzliche Brandstifter zeigen in ihrer Biographie regelmäßig Schulschwierigkeiten und Straffälligkeit, insbesondere Eigentumsdelikte" (Zusammenfassung). Ein umfangreicher kasuistischer Anhang beschreibt die Biographie und Motivation zahlreicher Täter sowie die Tatumstände. sg/difu
Description
Keywords
Brandstiftung, Brandschaden, Jugendlicher, Jugendkriminalität, Kriminalität, Kriminologie, Psychologie, Aktenanalyse, Soziographie, Bevölkerung/Gesellschaft, Sozialverhalten
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Tübingen: (1986), 272 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(med.Diss.; Tübingen 1986)
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Brandstiftung, Brandschaden, Jugendlicher, Jugendkriminalität, Kriminalität, Kriminologie, Psychologie, Aktenanalyse, Soziographie, Bevölkerung/Gesellschaft, Sozialverhalten