Mehr dezentrale Versorgung durch die Telematik?

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BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885

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Abstract

Die neuen Informations- und Kommunikationstechniken steigern die Möglichkeiten, standortunabhängig Entscheidungen zu treffen, Informationen zu verarbeiten und zu übermitteln. Erste Forschungen haben klargemacht, daß es nicht die technischen Organisationsformen sind, welche die Art und das Ausmaß der räumlichen Wirkungen bestimmen, sondern die sozioökonomischen und raumstrukturellen Einsatzbedingungen. Engpässe einer technikgestützten Regionalentwicklung treten also nicht bei der Infrastruktureinrichtung auf, sondern in der Anwendungsbereitschaft und der Fähigkeit zur sinnvollen Nutzung neuer Technikangebote. Mit Beispielen aus der Infrastrukturversorgung wird gezeigt, daß die Telematik als leistungsfähige Prozeßinnovation die interne Organisation und Leistungsfähigkeit vorhandener Strukturen fördern und gezielt zu einer verbesserten dezentralen Versorgung der Bevölkerung genutzt werden kann. Darüber hinaus gibt es Tendenzen, die örtlichen Kommunikations- und Aktionsmöglichkeiten im Rahmen von "örtlichen und regionalen Telematikkonzepten" auszubauen (Telehaus-Projekte in peripheren Regionen in der

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Keywords

Telematik, Infrastruktur, Versorgung, Dezentralisation, Versorgung/Technik, Kommunikationstechnik

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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn, (1987), H.5/6, S.335-347, Abb.; Lit.

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Telematik, Infrastruktur, Versorgung, Dezentralisation, Versorgung/Technik, Kommunikationstechnik

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