Die Bodenmobilität in Fremdenverkehrsgebieten. Der deutsche Alpenraum als Beispiel wachsender Interessengegensätze.
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BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
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Abstract
Bodenmarkt und Bodenmobilität haben in den südbayerischen Fremdenverkehrsgebieten nach Lage, Typ und Entwicklungsstufe unterschiedliche Ausprägung. Der ursprüngliche Grundstücksmarkt wandelt sich zunehmend in einen Markt von Immobilien in Form von Häusern und Eigentumswohnungen, was bei anhaltender Nachfrage und knappem Angebot zu Preissituationen führen kann, die soziale Kontroversen in den Gemeinden nach sich ziehen können. Die Befürchtungen der Ortsansässigen vor einer wachsenden "Überfremdung" sind mehr emotional als rational begründet. Zur Wahrung einer sozial ausgewogenen Siedlungsentwicklung werden jedoch zahlreiche Fremdenverkehrsgemeinden regulierend in den Bodenmarkt eingreifen müssen. Eine Herausstellung von Freizeitwohnsitzen als besonderes Ziel restriktiver Einflußnahme ist nach Quantität und Wirksamkeit im Gesamtzusammenhang der kommunalen Bodenprobleme nicht gerechtfertigt. Im südbayerischen Raum wird die künftige Siedlungsstruktur trotz des hohen Preisniveaus für Immobilien zu einem fließenden Übergang des Umlandes der Oberzentren zum Umland der Fremdenverkehrszentren führen.
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Keywords
Bodenmarkt, Regional, Fremdenverkehrsgebiet, Freizeitwohnung, Bodenpreis, Immobilienmarkt, Bodenpolitik, Freizeit, Fremdenverkehr
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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn, (1987), H.4, S.217-226, Kt.; Tab.; Lit.
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Bodenmarkt, Regional, Fremdenverkehrsgebiet, Freizeitwohnung, Bodenpreis, Immobilienmarkt, Bodenpolitik, Freizeit, Fremdenverkehr