Naturschutzmaßnahmen in der Landwirtschaft. Eine sozioökonomische Fallstudie aus der Münchener Ebene.

Utz
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München

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ZLB: 2000/2180

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DI

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Abstract

Welche sozialen und ökonomischen Gründe bestimmen wesentlich die Bereitschaft landwirtschaftlicher Betriebsleiter zur Teilnahme an Naturschutzmaßnahmen? Dieser Frage wird empirisch anhand eines Naturschutzprojektes in der nördlichen Münchner Schotterebene, einer intensiv genutzten Agrarlandschaft Süddeutschlands, nachgegangen. In der Arbeit wird davon ausgegangen, dass die Bereitschaft von mehreren Faktoren wesentlich beeinflusst wird, von denen die Höhe der Ausgleichszahlungen nur einer ist. Um dies zu prüfen, wurden die Beziehungen zwischen landwirtschaftlichen Indikatoren und der Teilnahmebereitschaft getestet und die Gründe der Landwirte für oder gegen die Teilnahme an Naturschutzmaßnahmen erfragt. Vier Maßnahmen standen in der Betriebsbefragung zur Disposition: Extensivierung des Ackerbaus, Umwandlung von Acker in Grünland, zwanzigjährige Flächenstillegung und Umstellung auf ökologischen Landbau. goj/difu

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165 S.

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Agrarwissenschaften