Zur Problematik der Berücksichtigung ökologischer Aspekte bei der investitionsrechnerischen Beurteilung von Luftreinhaltemaßnahmen.
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SEBI: 88/569
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Abstract
Das "traditionelle investitionsrechnerische Instrumentarium (der Betriebswirtschaftslehre) sollte um ein Verfahren erweitert werden, mit dessen Hilfe es möglich ist, bei der Beurteilung von Luftreinhaltemaßnahmen neben betriebswirtschaftlichen auch ökologische Aspekte zu berücksichtigen" (Vorwort). Die Arbeit versucht, diesen Anspruch theoretisch und exemplarisch einzulösen. Nachdem der Autor eine Reihe von Ansätzen der Integration des Umweltschutzes in das unternehmerische Zielsystem diskutiert hat, entwickelt er ein Verfahren zur Feststellung der Kosten vermeidbarer Emissionen, das auf eine rein monetäre Quantifizierung des Nutzens von Luftreinhaltemaßnahmen verzichtet, weil hier kein wissenschaftlich haltbares Verfahren ermittelt werden konnte. Der so gewonnene "Index vermeidbarer Emissionen" ließ sich an einer Beispielrechnung aus der betrieblichen Praxis (BASF Antwerpen) als sinnvolles Entscheidungskriterium legitimieren. wev/difu
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Luftverunreinigung, Luftreinhaltung, Emission, Immission, Ökologie, Betriebswirtschaft, Kosten, Bewertung, Investitionsrechnung, Chemieindustrie, Institutionengeschichte, Industrie, Finanzwesen, Methode, Umweltschutz, Umweltpflege, Luft
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Mannheim: (1987), VII, 231 S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Mannheim 1987)
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Luftverunreinigung, Luftreinhaltung, Emission, Immission, Ökologie, Betriebswirtschaft, Kosten, Bewertung, Investitionsrechnung, Chemieindustrie, Institutionengeschichte, Industrie, Finanzwesen, Methode, Umweltschutz, Umweltpflege, Luft