Grünflächenpolitik und -entwicklung im Rahmen der Stadtentwicklung von Frankfurt a.M. in den zwanziger Jahren unseres Jahrhunderts.
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SEBI: 88/883-4
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Zusammenfassung
Frankfurt schuf in den zwanziger Jahren nicht nur ein lebenswertes Wohnumfeld für die neuen Siedlungen, sondern auch verstärkt Parkanlagen in den Arbeitervierteln. Es wurde ein stadtumfassendes Grünkonzept mit grünen Wegen, Verbindungen der über die Stadt verteilten Grünflächen und Anbindung des inneren Grüns an die Stadtumgebung erstellt. Die hohe Bedeutung der Grünflächen läßt sich an Frankfurts erster Trabantensiedlung, dem Niddatal-Projekt, erkennen. Es besaß - anders als üblich - als Zentrum keine Einkaufszone, sondern einen grünen Mittelpunkt mit Kleingärten, Spiel- und Sportflächen, Landwirtschaft und naturnahen Bachauen. Die Gestaltung der Grünelemente war geprägt von einer zunehmenden Demokratisierung in der Weimarer Republik und von der architektonischen Stilwende. Zum Verständnis dieser Entwicklung werden die Schritte von der Gartenkunst zur bedürfnisorientierten Grünflächenpolitik eingehend dargestellt. kmr/difu
Beschreibung
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Stadtentwicklung, Stadterweiterung, Wohnungsbau, Generalplan, Grünflächenplanung, Grünflächenpolitik, Park, Sportanlage, Kleingarten, Erholung, Stadtplanung, Wohnumfeld, Kommunalpolitik, Stadtgeschichte, Freiraumplanung, Stadtplanung/Städtebau, Freiflächenplanung
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München: (1987), 171 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diplomarbeit; TU München 1987)
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Stadtentwicklung, Stadterweiterung, Wohnungsbau, Generalplan, Grünflächenplanung, Grünflächenpolitik, Park, Sportanlage, Kleingarten, Erholung, Stadtplanung, Wohnumfeld, Kommunalpolitik, Stadtgeschichte, Freiraumplanung, Stadtplanung/Städtebau, Freiflächenplanung