Handlungsstrategien für die Wiedernutzbarmachung der Zechenfläche Anna in Alsdorf.

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SEBI: 88/96-4

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Abstract

Die Arbeit behandelt das Brachflächenrecycling und das damit zusammenhängende Problem kontaminierter Teilflächen (Altlasten). Aus dieser Problematik erwachsen für die Kommunen große Handlungsdefizite. Durch die Analyse des städtebaulichen Instrumentariums und unter Aufarbeitung der spezifischen Rahmenbedingungen entwickeln die Autoren am Beispiel der Stadt Alsdorf einen Konzeptansatz, der in ein Organisationsmodell mündet. Dieses beschreibt die Vorgehensweise der Kommune bei der Wiedernutzbarmachung der Zechenfläche. Das planerische Instrumentarium basiert auf der Durchführung einer städtebaulichen Sanierungsmaßnahme unter Einbeziehung von notwendigen Durchsetzungsstrategien zur Altlastenbeseitigung (geordneter Rückzug) und zum Grunderwerb der Zechenfläche, die spätestens 1993 stillgelegt wird. kmr/difu

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Zeche, Bergbau, Bergbaurecht, Brachfläche, Nutzungsänderung, Städtebau, Altlast, Bodenpolitik, Erhaltungssatzung, Wohnungspolitik, Wirtschaftspolitik, Wohnungswesen, Umweltschutz, Planungsrecht, Stadtsanierung, Stadtplanung/Städtebau, Bauleitplanung

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Aachen: (1987), 359 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diplomarbeit; Aachen 1987)

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Zeche, Bergbau, Bergbaurecht, Brachfläche, Nutzungsänderung, Städtebau, Altlast, Bodenpolitik, Erhaltungssatzung, Wohnungspolitik, Wirtschaftspolitik, Wohnungswesen, Umweltschutz, Planungsrecht, Stadtsanierung, Stadtplanung/Städtebau, Bauleitplanung

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