Über die Notwendigkeit der Zähmung des Automobils.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: Zs 1505-1986,2
BBR: Z 55a
IRB: Z 892
IFL: Z 485

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

In der Vergangenheit träumten manche Planer von einer autogerechten Stadt. Dieses Ziel ist unerreichbar. Manche Städte in den USA sind erst im Zeitalter des Autos entstanden und setzten offensichtlich bereits die Existenz einer vollmotorisierten Gesellschaft voraus. Es zeigten sich aber Nachteile, nicht zuletzt eine Schädigung der Öffentlichkeit der Straßen und Plätze, d.h. auch des urbanen Charakters städtischer Ansiedlungen. Ihr Beispiel ist nicht nachahmenswert. Für die Bewältigung der Probleme, die das Auto in unseren Städten heraufbeschworen hat, gibt es kein Generalrezept, immerhin eine Vielzahl von Teillösungen. Nötig ist aber auch die Integration des Autos in unsere Alltagskultur, d. h. auch die Alltagsmoral. Eine Schwierigkeit liegt darin, daß der Umgang mit dem Auto einerseits Routine verlangt, andererseits aber auch ein hohes Maß an Selbstkontrolle, die sonst bei Routinehandlungen unnötig ist. Zwar sind die Grundnormen, z. B. die Verantwortung für das Leben der Mitmenschen und die Forderung zur Rücksicht althergebracht. Die Anwendungsregeln, die der moderne Straßenverkehr verlangt, sind aber neu und vielfach noch nicht verinnerlicht. difu

Description

Keywords

Stadtplanung, Verkehrsplanung, Autofahrer, Problembewusstsein, Urbanität, Verkehr, Individualverkehr

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Archiv für Kommunalwissenschaften, Stuttgart, Jg. 25(1986), S. 185-199, Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Stadtplanung, Verkehrsplanung, Autofahrer, Problembewusstsein, Urbanität, Verkehr, Individualverkehr

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries