Zum Verhältnis von Wählerschaft und lokalem Parteiensystem - Panaschieren bei Gemeinderatswahlen in Baden-Württemberg.

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SEBI: 87/3902

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Abstract

Untersucht werden die Ergebnisse des Panaschierens (Stimmübertragung zwischen verschiedenen Listen) am Beispiel der Gemeinderatswahlen 1984 in Freiburg. Panaschierungsgewinne erzielen vor allem die kleinen Parteien, Verluste erleiden vor allem die großen. Der Wähler selektiert nicht willkürlich, sondern nach seiner eigenen politischen Überzeugung und seiner traditionellen Parteipräferenz. Das Panaschieren gibt also Auskunft darüber, wie der Wähler die ideologische Nähe der Parteien zueinander sieht. Das Panaschieren nimmt ständig zu, weil sich das Profil der Parteien verwischt und die Bindung der Wähler an die Parteien abgenommen hat. bre/difu

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Kommunale Vertretungskörperschaft, Partei, Wahlen, Wahlsystem, Panaschieren, Statistik, Kommunalpolitik, Staat/Verwaltung, Gemeinde

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In: Beiträge zur kommunalen Wahlforschung.Statistische Woche 1985 in Bonn.Hrsg.: Verband Deutscher Städtestatistiker., Duisburg:(1985), S. 7-18, Abb.; Tab.

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Kommunale Vertretungskörperschaft, Partei, Wahlen, Wahlsystem, Panaschieren, Statistik, Kommunalpolitik, Staat/Verwaltung, Gemeinde

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Arbeitsheft; 5