Mainz. Geschichte und Stadtbauentwicklung. 5. unveränd. Aufl.

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SEBI: 87/6020
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Diese kleine Broschüre versucht, reichbebildert die 2000jährige Geschichte der Stadt Mainz mit ihrer Stadtbauentwicklung darzustellen. Mainz liegt auf dem linken Rheinufer gegenüber der Mündung des Main. Das hier ausgesäumte Becken mit einem diluvialen breitgefächerten Schuttkegel war schon - wie Funde beweisen - in der Altsteinzeit ein beliebter Lagerplatz. Als römischer Militärstützpunkt erlangte die Stadt ihre erste Glanzperiode (ca. 38 v. Chr.-454 n. Chr.). Danach ging die politische Entwicklung zunächst an Mainz vorbei; doch wurde seit der Römerzeit das christliche Leben intensiv gepflegt. Dies gipfelte 781/82 mit der Erzbischofswürde für den Mainzer Stuhl. 1244 (bis 1462) folgte die Ernennung zur freien Reichsstadt. Erzbischöfliche-kurfürstliche Residenz (1462-1792), französische Besetzung, Bundesfestung und hessische Provinzhauptstadt waren dann die Stationen bis 1945. Erste bedeutende Impulse für das neue Mainz nach dem 2. Weltkrieg gingen von der Gründung der Johannes-Gutenberg-Universität (1946) und von der Wahl zur Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz (1950) aus. geh/difu

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Stadtgeschichte, Stadtbaugeschichte, Stadtplanung/Städtebau, Allgemein

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Köln: (1986), 31 S., Abb.; Lit.

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Stadtgeschichte, Stadtbaugeschichte, Stadtplanung/Städtebau, Allgemein

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Rheinische Kunststätten; 72