Sozialwohnungen unter Kostendruck.

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IRB: Z 464
BBR: Z 481

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Abstract

Die öffentlich geförderten und preisgebundenen Wohnungen können sich durch ihre weitgehende staatliche Reglementierung an veränderte wirtschaftliche Verhältnisse nur spät oder häufig gar nicht anpassen. Der größte Teil des Sozialwohnungsbestandes droht notleidend zu werden, weil die Kosten für die Erhaltung und Modernisierung nicht mehr erwirtschaftet werden können. Einerseits besteht eine wachsende Fehlbelegungsquote, andererseits zu hohe Sozialmieten. Langfristig sollte die Kostenmiete abgeschafft werden. Als Ausgleich scheint das Wohngeld ein zielgenaues und sozialgerechtes Instrument. Als weitere Maßnahmen sind vordringlich, die Anpassung der Verwaltungskostenpauschale an das gestiegene Kostenniveau, die Anhebung der Instandhaltungspauschalen auf das für die Gebäudeerhaltung notwendige Maß und die Korrektur der Förderungsfehler, die bei den Baujahrgängen der 70er Jahre durch das degressive Förderungssystem begangen worden sind. (hg)

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Keywords

Wohnungsbestand, Bestandsschutz, Verwaltungskosten, Wohnungsbauförderung, Instandhaltungskosten, Kostenmiete, Sozialwohnungsbestand, Bestandserhaltung, Kostenpauschale, Ausgleichsmaßnahme, Wohnen/Wohnung, Sozialwohnung

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Die freie Wohnungswirtschaft, Bonn 41(1987), Nr.2, S.28-30, Tab.

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Wohnungsbestand, Bestandsschutz, Verwaltungskosten, Wohnungsbauförderung, Instandhaltungskosten, Kostenmiete, Sozialwohnungsbestand, Bestandserhaltung, Kostenpauschale, Ausgleichsmaßnahme, Wohnen/Wohnung, Sozialwohnung

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