Großstadtfeindschaft und Stadtplanung. Neue Anmerkungen zu einer alten Diskussion.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: Zs 2552
IRB: Z 1023
BBR: Z 384
IRB: Z 1023
BBR: Z 384
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Spätestens mit der Phase "Urbanität durch Dichte" in der bundesrepublikanischen Stadtplanungspraxis ab ca. Mitte der 60er Jahre schienen großstadtfeindliche Ideen und ihre Reflexe in der Literatur ein Ende gefunden zu haben. Neuerdings aber gibt es Belege für eine "Wende" und Renaissance der Großstadtfeindlichkeit. Anzeichen für diese Vermutung reichen von den Immobilienanzeigen der Zeitungen, wo das "Stadthaus im Grünen", das "Wohnen auf dem Lande" dem gestressten Großstädter empfohlen werden, bis him zum "Dorfanger" in einer Großstadtsiedlung und der Verwendung ländlicher Architekturzitate mit Fachwerk und Erkern im Massenwohnungsbau. (-y-)
Description
Keywords
Stadtplanung, Großstadt, Architektur, Urbanität, Stadtbaugeschichte, Leitbild, Großstadtkritik, Historismus, Gesellschaftswandel, Stadt-Land-Gegensatz, Bevölkerung/Gesellschaft, Sozialpsychologie
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Die alte Stadt, Stuttgart 13(1986), Nr.1, S.22-41, Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Stadtplanung, Großstadt, Architektur, Urbanität, Stadtbaugeschichte, Leitbild, Großstadtkritik, Historismus, Gesellschaftswandel, Stadt-Land-Gegensatz, Bevölkerung/Gesellschaft, Sozialpsychologie