Versäumte Erinnerung - schwindende Zukunft. Orientierungswechsel der Generationen im Gestaltungsprozeß.

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SEBI: Zs 3110-4
IRB: Z 539

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Abstract

Der Autor verknüpft in dem Beitrag den Gestaltwandel der Städte mit den Erfahrungen, Hoffnungen und Entscheidungen aufeinander folgender Generationen und zeichnet die Großstädte - vor allem Berlin und Frankfurt - in den letzten 80 Jahren an Hand der zeitgebundenen Leitbilder und diese maßgeblich prägenden Leitfiguren nach. Besondere Aufmerksamkeit wird dem Entstehen der städtebaulichen und planerischen Programme und Leitlinien der NS-Zeit und deren Übernahme in die Nachkriegszeit gewidmet. Das Weiterwirken dieser unreflektierten städtebaulichen Ideologien unter nunmehr unverdächtigen Bezeichnungen bis in die Gegenwart und deren stadtgestalterischen Auswirkungen werden nachgewiesen. (bb)

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Stadtplanung, Stadtbaugeschichte, Stadtkultur, Planungstheorie, Stadtsoziologie, Leitbild, Planungskritik, Gestaltung, Generationswechsel, Nationalsozialismus, Wiederaufbau, Stadtplanung, Stadtgestaltung

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In: Stadt, 33(1986), Nr.4, S.6-15, Abb.;Lit.

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Stadtplanung, Stadtbaugeschichte, Stadtkultur, Planungstheorie, Stadtsoziologie, Leitbild, Planungskritik, Gestaltung, Generationswechsel, Nationalsozialismus, Wiederaufbau, Stadtplanung, Stadtgestaltung

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