Regional Dimensions of the Hungarian Economic Transformation.
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HU
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Pecs
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ZLB: 94/794-4
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Abstract
Die wirtschaftliche Transformation in Ungarn seit 1989, hat zu großen Änderungen der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und Produktionsmuster geführt, die alle Regionen des Landes nachhaltig berühren.Einige wichtige Änderungen, sind z.B. die Abnahme des Bruttosozialprodukts mit 10 bzw. 5 % in den Jahren 1991 und 1992, die Krise wichtiger Industriezweige, wie u.a. der Metallurgie und der Montanindustrie, sowie der Zuwachs von kleinen und mittelgroßen Betrieben.Die Folgen der Transformation sind für die verschiedenen Regionen sehr unterschiedlich.Der Autor illustriert dies, anhand von Daten über Unternehmensdichte, Beteiligung ausländischen Kapitals, Firmengründungen, Arbeitslosigkeit und über die Produktivität der Firmen in den verschiedenen Regionen.Ein regionales System von politischen Institutionen, die diesen Disparitäten entgegenwirken kann, existiert noch nicht, so daß die beschriebene Situation sich kurzfristig nicht ändern wird.Die Regionen die im Transformationsprozeß am meisten benachteiligt wurden, sind schlecht entwickelte Agrarregionen, Regionen in der die Schwerindustrie angesiedelt ist sowie die peripheren Regionen im Osten des Landes.Eine positive Entwicklung in diesen Problemregionen kann nur aus einem landesweiten wirtschaftlichen Aufschwung heraus erfolgen.Der Autor veranschlagt, daß eine fortdauernde Wachstumsrate von 5 bis 6% jährlich nötig sei, damit wirtschaftliche Fortschritte in diesen Regionen erwartet werden können. difu/lei
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S. 245-262