Das Baugesetzbuch.

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BBR: Z 517
IRB: Z 1036
SEBI: Kapsel

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Abstract

Mit dem Baugesetzbuch werden das Bundesbaugesetz von 1960 und das Städtebauförderungsgesetz von 1971 zusammengeführt. Der Bericht geht zunächst auf die Entstehungsgeschichte des Baugesetzbuches ein. Einer seiner wichtigsten Leitgedanken ist die Erleichterung des Bauens. Beschränkt wurden die Vorkaufsrechte der Gemeinden, was für den Bürger einen Abbau bürokratischer Hemmnisse im Grundstücksverkehr mit sich bringen soll. Das Baugesetzbuch befasst sich auch mit strukturpolitischen Problemen und der Rechts- und Verwaltungsvereinfachung in der Bauleitplanung. Behandelt werden ferner die Verankerung von Stadterhaltung und -erneuerung sowie des Umweltschutzes im Baugesetzbuch. (hb)

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Städtebauförderungsgesetz, Bauleitplanung, Erschließungsrecht, Umweltschutz, Stadterhaltung, Baugesetzbuch, Verwaltungsvereinfachung, Entbürokratisierung, Grundstücksverkehr, Recht, Bundesbaugesetz

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Der langfristige Kredit, 37(1986), Nr.20, S.628, 630-632

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Städtebauförderungsgesetz, Bauleitplanung, Erschließungsrecht, Umweltschutz, Stadterhaltung, Baugesetzbuch, Verwaltungsvereinfachung, Entbürokratisierung, Grundstücksverkehr, Recht, Bundesbaugesetz

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