Cooperation of Central European regions.

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ZLB: 94/795

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Der Modernisierungsprozeß der ungarischen Wirtschaft wird nachhaltig von der Kooperation mit Regionen, die eine dynamische Entwicklung haben, beeinflußt. Ferner sind die Wachstumschancen des Landes von der Exportfähigkeit und der Fähigkeit, sich in die internationale Arbeitsteilung zu reintegrieren, abhängig. Von diesem Standpunkt heraus, beschreibt der Autor die regionale Zusammenarbeit der Arbeitsgemeinschaft der Adria- und Alpenländer. Zu den Mitgliedsregionen der Arbeitsgemeinschaft gehören Bayern, italienische Regionen, österreichische Länder, Kroatien, Slowenien und fünf Provinzen in West-Ungarn.Der Autor beschreibt die Ziele und Arbeitsfelder der Gemeinschaft, aber analysiert auch die unterschiedlichen wirtschaftlichen Strukturen der einzelnen Regionen. Die Erfahrungen und Resultate können auch für ähnliche Kooperationen zwischen den Osteuropäischen Regionen hilfreich sein.Allerdings müssen die sehr unterschiedlichen sozioökonomischen und politischen Rahmenbedingungen berücksichtigt werden, so daß die Erfahrungen der Arbeitsgemeinschaft nur teilweise übertragbar sind. Im Beitrag werden ebenfalls die strukturellen Veränderungen der Wirtschaft Europas, und die daraus folgenden Anpassungskriterien für die Wirtschaft, beschrieben. Die Tendenz einer Verschiebung des wirtschaftlichen Machtzentrums aus West-Europa in die mittleren Teile Europas (Süd-Deutschland, Österreich, die Schweiz und Nord-Italien) sei, so der Autor, für Ungarn sehr vorteilhaft. lei/difu

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S. 47-78

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