Strenges Baureglement ergibt Einheitlichkeit.

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ZZ

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IRB: Z 1425
SEBI: Zs 3670-4
BBR: Z 2392

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Zusammenfassung

Der Artikel schildert die Entwicklung des Bauerndorfes Gstaad vom 18. Jahrhundert bis heute. Dabei werden die Maximen der Entwicklung dargestellt, z.B. individual- statt Massentourismus, Landschaftsschutz, Diversifikation der Erwerbsgrundlagen (Landwirtschaft/Gewerbe/Tourismus jeweils ein Drittel). Herausragend ist dabei der Stellenwert eines einheitlichen Baustils (Form, Material, Individualitaet, Bauweise), der Gstaad seine Exklusivitaet verleiht. Dies illustriert ein den Artikel abschliessender Vergleich mit St. Moritz: weder Dorf noch Stadt, Baustile von Engadin bis Postmoderne. (GUS)

Beschreibung

Schlagwörter

Kurort, Siedlungswachstum, Landschaftsschutz, Zweitwohnung, Baustil, Dorfgestaltung, Verkehrsbelastung, Tourismus, Hotelbau, Image, Chalet, Holzständerbau, Bauordnung, Dorfbilderhaltung, Erwerbsgrundlage, Regionalismus, Stadtplanung/Städtebau, Allgemein

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Aktuelles Bauen, Solothurn 21/43(1986), Nr.10, S.46-50, Abb.

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Kurort, Siedlungswachstum, Landschaftsschutz, Zweitwohnung, Baustil, Dorfgestaltung, Verkehrsbelastung, Tourismus, Hotelbau, Image, Chalet, Holzständerbau, Bauordnung, Dorfbilderhaltung, Erwerbsgrundlage, Regionalismus, Stadtplanung/Städtebau, Allgemein

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