Mitbestimmung auch auf dem Gebiet der Wohnungswirtschaft. Konzept zur Demokratisierung des Wohnens.

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SEBI: Zs 3327-4
BBR: Z 555
IRB: Z 1674

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Abstract

Der Autor stellt ein 'Modell des weichen Einstiegs' in die Mietermitbestimmung bei Siedlungen des gemeinnützigen Wohnungsbaues zur Diskussion. Einerseits geht es darum, dass, nicht wie im Fall der Neuen Heimat, die Mieter abrupt aus der rigiden Fremdverwaltung in ein unmittelbares Wohneigentum gezwungen werden. Andererseits sollten Konzeptionen der Demokratisierung des Wohnens so angelegt sein, dass nach einer 1. Stufe der Mietermitbestimmung die Perspektive einer auf Selbstverwaltung basierenden Genossenschaftsentwicklung eröffnet wird. Zentraler erster Baustein dieser schrittweisen Kompetenzverlagerung zugunsten der Mieter wäre ein siedlungsbezogener Mieterverein. Das Konstrukt dieses basisdemokratischen Organs steht im Zentrum des folgenden Diskussionsbeitrag. (-z-)

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Wohnen, Mietwohnung, Gemeinnützige Wohnungswirtschaft, Wohnungsbaugenossenschaft, Wohnungswirtschaft, Mitbestimmung, Mieterbeteiligung, Bewohnerbeteiligung, Wohnungsverwaltung, Mieterverein, Mietermitbestimmung, Wohnen/Wohnung, Nutzung

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AKP.Fachzeitschrift für Alternative Kommunalpolitik, Bielefeld 7(1987), Nr.1, S.59-61, 63-64, Abb.

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Wohnen, Mietwohnung, Gemeinnützige Wohnungswirtschaft, Wohnungsbaugenossenschaft, Wohnungswirtschaft, Mitbestimmung, Mieterbeteiligung, Bewohnerbeteiligung, Wohnungsverwaltung, Mieterverein, Mietermitbestimmung, Wohnen/Wohnung, Nutzung

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