Erneuerungsprozeß in Kreuzberg SO 36. Block 109 und Regenbogenfabrik.

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SEBI: 83/3733-4

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Abstract

Nach Auszug des letzten Gewerbebetriebes aus der Hinterhoffabrik, Lausitzer Str. 22, im Jahre 1978 war der Weg frei für die Planung eines umfangreichen Wohnungsbauprojektes, das die städtebauliche und soziale Situation der gesamten Blockecke Lausitzer/Reichenberger Str.(Block 109) umstrukturieren wollte.Die Fabrik sollte zusammen mit weiteren Wohngebäuden abgerissen werden und Platz machen für eine Wohnungsneubau-Zeile im Blockinneren.Der Verein SO 36 lehnte die Planung der Investorengesellschaft ab und bat die IBA um eine Untersuchung der sozialen und baulichen Situation der angrenzenden, tangierten Grundstücke, der Entwicklungsmöglichkeiten im Blockinnenbereich und um alternative Konzeptüberlegungen zum Blockteil.Bevor das Gutachten fertig war, wurden einige Häuser besetzt mit dem Wunsch, in der Fabrik ein Kinder- und Nachbarschaftszentrum einzurichten.Die Fabrik erhielt den Namen "Regenbogenfabrik".Die Broschüre schildert aus der Sicht der IBA - ergänzt durch die Sicht der Betroffenen - den Prozeß um den Block 109, beschreibt die einzelnen Projekte und stellt Überlegungen über ihre Durchsetzungschancen an. fu/difu

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Stadterneuerung, Block, Fabrik, Instandbesetzung, Planungsprozess, Nutzungskonzept, Sanierung, Bürgerbeteiligung

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Berlin:(1982), 40 S., Abb.

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Stadterneuerung, Block, Fabrik, Instandbesetzung, Planungsprozess, Nutzungskonzept, Sanierung, Bürgerbeteiligung

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