Kooperationen im öffentlichen Personennahverkehr. Verkehrsverbund Rhein-Neckar.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: 87/5173-4
IRB: 67VOR
IRB: 67VOR
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Alle Kooperationsüberlegungen im ÖPNV müssen die Beteiligten und deren Ziele berücksichtigen. Entscheidungen über seine Gestaltung können nicht den "Zuständigen" vorbehalten bleiben. Verkehrsnutzer, Planer, Politiker, Gebietskörperschaften, Verkehrsunternehmen und die öffentlichen Hände müssen an der Planung partizipieren, ihre Ziele diskutieren und gemeinsam entscheiden. Dazu bedarf es geeigneter Gremien und Koordinatoren. Bei mehrfachen Nahverkehrssystemen, wie sie in Verdichtungsräumen vorhanden sind, treten Abstimmungserfordernisse auf den Ebenen gleichartiger Interessen als weitere organisatorische Bedingung hinzu. Diese Anforderungen können durch Organisationsmodelle erfüllt werden, die als Mehrebenen-Modelle aufgebaut sind, wie im Falle des geplanten Verkehrsverbundes Rhein-Neckar. Verkehrsnutzer werden allerdings auch im achten Verkehrsverbund der Bundesrepublik an der Planung nicht beteiligt sein. difu
Description
Keywords
Öffentlicher Personennahverkehr, Kooperation, Nahverkehr, Organisationsmodell, Öffentlicher Verkehr, Verkehr, Verkehrsverbund
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
In: Vortragsreihe öffentlicher Personennahverkehr.Hrsg.: Univ.Kaiserslautern, Fachgebiet Verkehrswesen., Kaiserslautern:(1987), S. 125-143, Tab.; Lit
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Öffentlicher Personennahverkehr, Kooperation, Nahverkehr, Organisationsmodell, Öffentlicher Verkehr, Verkehr, Verkehrsverbund