Waldsterben als Planungsproblem oder Waldsterben durch Planung?

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SEBI: 87/1738-4

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In dieser Arbeit geht es darum, neben den offensichtlichen auch die tieferen Ursachen des Waldsterbens zu suchen und nach Zusammenhängen mit der Stadt- und Regionalplanung zu fragen. Eine entscheidende Bedeutung kommt dabei der Erkenntnis zu, daß das Waldsterben kein isoliertes Phänomen mit direkter Ursache ist, das lediglich einer direkten Lösung bedarf. Vielmehr wird die These vertreten, daß das Waldsterben als ein Symptom zu betrachten ist. Der Hauptteil dieser Arbeit beruht auf einem modellhaften "Systemgefüge" der Bundesrepublik Deutschland. Dieses System besteht darin, daß wesentliche Variable, die die Gesellschaft der Bundesrepublik bestimmen, miteinander in Beziehung gesetzt werden, woraus sich ein kompliziertes Beziehungs- und Wirkungsgeflecht ergibt. Anhand dieses Systemgefüges von einzelnen wichtgen Einflußvariablen wird versucht, das Problem des Waldsterbens im Gesamtgefüge zu beurteilen. geh/difu

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Waldsterben, Wirkungszusammenhang, Stadtplanung, Regionalplanung, Planungsproblem, System, Szenario, Ursache, Umweltschutzmaßnahme, Natur, Umweltschutz, Natur/Grundlagen, Vegetation

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Berlin: (1985), 310 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Waldsterben, Wirkungszusammenhang, Stadtplanung, Regionalplanung, Planungsproblem, System, Szenario, Ursache, Umweltschutzmaßnahme, Natur, Umweltschutz, Natur/Grundlagen, Vegetation

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ISR-Diskussionsbeiträge; 19