Wohneigentum als Beitrag zur privaten Altersvorsorge. Vergleich von Vermögensanlagestrategien zur privaten Altersvorsorge in den Zeiträumen 1960 bis 1985 und 1985 bis 2010.
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SEBI: 87/3631
IRB: 69WOHN
IRB: 69WOHN
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S
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Abstract
Das Alterssicherungssystem der Bundesrepublik steht vor tiefgreifenden Strukturveränderungen. Diese sind notwendig geworden, weil sich zum einen die Zahl der Anspruchsberechtigten ständig erhöht, während die Zahl der Beitragszahler gleich bleibt bzw. sogar leicht abnimmt und zum anderen damit zu rechnen ist, daß mittelfristig die Zahl der Erwerbspersonen weiter sinkt und die Zahl der Rentner weiter ansteigt. Die Landesbausparkasse Hannover/Braunschweig will mit der Untersuchung zeigen, daß auch Wohneigentum einen wesentlichen Beitrag zur künftigen Alterssicherung leisten kann. So wurde das Institut für angewandte Systemforschung und Prognose e. V. mit einer vergleichenden Analyse dreier verschiedener Vermögensanlagestrategien, nämlich der Lebensversicherungsanlage, dem Wertpapier- und Kontensparen und dem Bausparen mit anschließendem Bau einer selbstgenutzten Wohnimmobilie beauftragt. geh/difu
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Wohneigentum, Vermögensbildung, Altersversorgung, Einkommensentwicklung, Kapitalanalyse, Rentenversicherung, Rendite, Finanzwesen, Wirtschaft, Kapitalmarkt
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Hannover: (1986), 45 S., Abb.; Tab.
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Wohneigentum, Vermögensbildung, Altersversorgung, Einkommensentwicklung, Kapitalanalyse, Rentenversicherung, Rendite, Finanzwesen, Wirtschaft, Kapitalmarkt
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LBS-Schriftenreihe; 9