Zwischenbericht zum Modell der Schadstoffentfrachtung des Hausmülls im Einzugsbereich des Wege-Zweckverbandes der Gemeinden des Kreises Segeberg.
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SEBI: 86/1957-4
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BE
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Abstract
Aus den Erfahrungen mit Versuchen unterschiedlicher Verfahren einer getrennten Erfassung von Hausmüllinhaltsstoffen direkt beim Hausmüllverursacher wurde in Gemeinden des Kreises Segeberg durch die beseitigungspflichtige Körperschaft, den Wege-Zweckverband, ein Modell erprobt, das vor allem der Rücknahme von Reststoffen durch den Hersteller und Vertreiber den Vorrang gibt. Daher ist es Intention des Projekts, bestehende Entsorgungsstrukturen beim Fachhandel durch Verdichtung des Rücknahmeangebotes auf Stoffe, für die noch keine Rücknahmemöglichkeit besteht, auszubauen. Die Schrift berichtet über die positiven Erfahrungen mit diesem Versuch in bezug auf den Zeitraum von 1984 bis Januar 1986, der sich auf die Sammlung von Schadstoffen konzentrierte. So wurden 4 Sammelsysteme eingerichtet: Während der Öffnungszeiten können die Bürger Schadstoffe in Geschäften, Werkstätten und Institutionen sowie bei ständigen Annahmestellen abgeben. Ferner wurden Schwerpunktsammlungen durchgeführt und für herausragende Problemstoffe ein besonderer Service eingerichtet. gwo/difu
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Siedlungsabfall, Siedlungsabfall, Abfallbehandlung, Abfallsammlung, Modell, Abfallwirtschaft, Schadstoff, Kreisplanung, Siedlungsstruktur, Entsorgung, Versorgung/Technik, Abfall
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Bad Segeberg: (1986), 33 S., Kt.; Abb.; Tab.
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Siedlungsabfall, Siedlungsabfall, Abfallbehandlung, Abfallsammlung, Modell, Abfallwirtschaft, Schadstoff, Kreisplanung, Siedlungsstruktur, Entsorgung, Versorgung/Technik, Abfall