Lärmstörungen. Musiklärm und Nachbarschaft. Zimmerlautstärke als Maßstab. Wertungsraster schafft Beweiserleichterungen.
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SEBI: 87/199-4
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BE
S
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Abstract
Das Anliegen der Untersuchung ist es, Kriterien zu ermitteln, um Nachbarschaftslärm besser als bisher nachweisen zu können. Die zu starke Orientierung auf technische Pegelwerte erfaßt nicht das umfassendere Problem der Lärmbelästigung durch Nachbarn. Musik, Gelächter, Partylautstärke, Gesang, Streit etc. werden als informationshaltige Geräusche definiert. Die Untersuchung macht deutlich, wie und durch welche Faktoren Lärmbelästigungen subjektiv sehr unterschiedlich intensiv aufgenommen werden können. Die zusammengetragenen Argumente umfassen ein breites Spektrum. Sie betrachten im wesentlichen juristische Vorgänge, aber auch psychologische Einsichten sowie die Unzulänglichkeit von technischen Regelwerten. Im Anhang ist ein umfangreicher Katalog von Gerichtsurteilen veröffentlicht. sg/difu
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Lärm, Störung, Musik, Nachbarschaft, Zimmerlautstärke, Lautstärke, Bewertung, Rechtsprechung, Umweltschutz, Mietwesen, Wohnungswesen, Recht, Wohnung
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Düsseldorf: Verlag Deutsche Wohnungswirtschaft (1986), 36 S., Reg.
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Lärm, Störung, Musik, Nachbarschaft, Zimmerlautstärke, Lautstärke, Bewertung, Rechtsprechung, Umweltschutz, Mietwesen, Wohnungswesen, Recht, Wohnung
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ZV-Materialien. Gesetze, Verordnungen, Texte für die Wohnungswirtschaft; 3