Wohneigentumsbildung und Stadterneuerung in den neuen Bundesländern.

Selbstverl.
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Selbstverl.

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DE

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Bonn

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ZLB: 2002/2385-4
IFL: Z 0406 - 107
DST: R 100/81

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FO

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Abstract

Die Untersuchung stellt eine Systematisierung der Projekte zur Eigentumsbildung in den neuen Bundesländern im Hinblick auf unterschiedliche Rahmenbedingungen, Konzeptansätze und Erfolge vor. Es wurde den Fragen nachgegangen, welche Nachfragegruppen für eine Eigentumsbildung in der Stadt besonders leicht zu gewinnen sind und welche städtebaulichen Konstellationen für die Stadterneuerung relevant, aber aufgrund der Rahmenbedingungen eigentumsfeindlich sind. Stadtplanerische Maßnahmen wurden hinsichtlich ihrer Eignung für die Umlenkung zur Wohneigentumsbildung hinterfragt. Ebenso wurden die Auswirkungen der Fördermittel oder Förderkonstellationen auf die Umlenkung der Eigentumsbildung untersucht. Insgesamt wurden in 69 Städten Recherchen durchgeführt. Bei 25 Eigentumsmaßnahmen in elf Städten, die vorgestellt werden, wurden vertiefende Bestandsaufnahmen durchgeführt. Die Vertiefungsprojekte unterscheiden sich in die drei Typen Best-Practice-Erfolgsprojekte (BPE), Best-Practice-Projekte mit hoher sozialer und städtebaulicher Relevanz (BPss) und potenzielle Best-Practive-Projekte mit hoher Relevanz für die Stadterneuerung (PBP). kl/difu

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102 S.

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Forschungen; 107